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Am 9. November 2009 jährt sich der Fall der Mauer zum 20. Mal. Ob Deutschland nach dem Herbst 1989 wirklich zusammengewachsen ist, ob das überhaupt jemals der Fall sein wird, oder wie lange die Folgen der Teilung noch zu spüren sein werden, vermag bis heute niemand zu beantworten. Gleichwohl hat sich der deutsche Film mit der Wende, ihren Folgen und der deutsch-deutschen Entfremdung seither intensiv beschäftigt.
Einfach ist dies nach wie vor nicht: Die Frage, ob Ost und West auf einer gemeinsamen Ebene ihre Vergangenheit bewältigen können, steht nach wie vor im Raum. Dementsprechend vielfältig sind die Heransgehensweisen der jeweiligen Regisseure an das Thema. Ob Leander Haussmann, Florian Henckel von Donnersmarck oder Thomas Heise: Von um Authentizität bemühten Dokumentarfilmen über düstere Dramen bis hin zu ostalgiegetränkten Klamauk-Komödien reichen die Genres, in denen das Thema Teilung und Einheit bislang thematisiert worden ist.
Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Wende stellt Cicero Online die wichtigsten Filme und Regisseure aus Ost und West vor, die sich mit dem Thema Mauerfall befassen.
Lachsersatz-Schnitzel für Alle
Zappzarapp Knatterapeng
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