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| Ihre Meinung zu diesem Artikel |
| Leserkommentare |
| optimist32 (wilsdruff) | 01.06.2010 |
| Keine Sensation; auch Herzocks "Ruck" blieb folgenlos. Es ist das als vorläufige Verfassung wirkende unter der Herrschaft der Siegermächte in der Zeit der Teilung geschaffene Grundgesetz, mit einer Länderkammer mit Minibundesländern und einem machtlosen Staatsoberhaupt, das schnelle notwendige Entscheidungen behindert. Ob für Deutschland ein formeller Friedensvetrag 65 Jahre nach Kriegsende überflüssig ist, wage ich auch zu bezweifeln. | |
| Karl Graber (A 1200 Wien) | 01.06.2010 |
| Ihres Herrn ex-Bundespräsidenten diverse Äusserungen zur gegenwärtigen Finanzkrise legen die Frage nahe, welche Qualifikationen ihm ehedem in die Position eines Weltbankdirektors verhalfen ? Finanzpolitische Kenntnisse können es jedenfalls nicht gewesen sein. HaVo1 Karl Graber | |
| Rehder (Hannover) | 01.06.2010 |
| Was heutige Politiker auszeichnet, ist der geschickte Umgang mit der Macht, mit der Selbstdarstellung, mit dem hemmungslosen Niedermachen von Feinden, mit populistischen Phrasen, Versprechungen und Feindbildern. Sachverstand, Kooperationsfähigkeit und die Fähigkeit zur Problemlösung wären in Krisenzeiten wie der jetzigen weitaus wichtiger, sind aber überaus dünn gesät und passen auch nicht in unsere schnelllebige, respektlose Medienlandschaft. Der (be)scheidene, zurückhaltende Bundespräsident Köhler, ein ausgewiesener Fachmann für Finanzen, hatte folglich nicht die Fähigkeiten, die er gebraucht hätte, um zu bestehen. Schade nicht nur um ihn… | |
| Bernd (Berlin) | 01.06.2010 |
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Das arme Köhlerchen beweinen und loben. Das böse Lafontainchen für den selbigen Vorgang kreuzigen, vierteilen und in die Jauche werfen. Journalisten! Bürger! Christen! Habt keine Angst. Er ist doch noch da, in seiner Villa in Dahlem. |
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| Köhler Freund (München) | 01.06.2010 |
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Irgendwie scheinen die Wahrnehmung der Presse und der meisten Leute auseinander zu liegen. Köhler war einer der beliebtesten Präsidenten. Die meisten bedauern seinen Rücktritt, weil er eben nicht dieser Politikerkaste angehörte. Ehrlich, integer, anständig... Ich bedaure seinen Rücktritt! |
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| Petar (Stuttgart) | 01.06.2010 |
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Werden wir die wahren Gründe je erfahren? Herrn Köhler gratuliere ich zum Mut und zur Konsequenz. Bevor man gegen die eigene Überzeugung etwas gesschehen lässt, was eigentlich im Revier der eigenen Verantwortung liegt, durch Intriganten und Strippenzieher gelähmt und nachher der Buhmann für das wogegenman gekämpft hat wird, ja davor gibt man lieber die Macht auf! Diese Stärke muss man erstmal haben. Die Droge Macht loslassen zu können und zu seinen Überzeugungen zu stehen. Da verzeihe ich sogar das vorschieben fadenscheiniger Rücktrittsbegründungen. |
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| David_ (Berlin) | 31.05.2010 |
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Köhler. Der kleine Mann des Grossen Geldes schmeisst seinen Job hin. Koch. Der grosse Mann des Deutschen Kleingartens sagt Adieu. Warum? Die Puppenspieler (das grosse Geld) haben Ihre Marionetten aufgegeben. Warum? Sie (die Puppenspieler) sind schon längst ausserhalb der national-konservativen Grenzen unterwegs. Die Vertreter des Kleinbürgertums sind ratlos. WW und Merkel folgen einem Zeitgeist der alten Bundesrepublik - der aber nicht mehr existiert in den Köpfen der Mehrheit des Wahlvolkes! Losung des Zeitgeistes: Saumagen ade - Spagetti ole! In der Unterhaltung manifestiert es sich mit dem Untergang des Bundespräsidenten der Unterhaltung: Ralph Siegel. Sparkassenvertreter die Mut beweisen (Ihr wahres ICH zu zeigen) - scheitern an dem Selben! Sich aufbäumende Doitsche Kleingärtner verschwinden in der vaterlandslosen Privat-Wirtschaft und widmen sich der persönlichen Bereicherung. Es wird Zeit für eine für eine politische Zäsur! CDU und FDP und die alte Tante sind Auslaufmodelle! Wer bleibt übrig? Banken und die von Ihnen Abhängigen. Was heisst das nun? Bank gründen oder die selbige ausrauben! ;-) Die Medien (Springer und Co.) dieses Zeitgeistes haben immer noch Macht über das medienabhängige Wahlvolk. Aus unerklärlichen Gründen scheitern aber die Abgeordneten dieses Wahlvolkes. Warum? Weil Sie nichts anderes sind als Spiegelbild dieses verblödeten Wahlvolkes. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Auwei - das ist ja ein Satz. Zeit für eine (r)Evolution! Gott - lass endlich Hirn regnen! Bitte. Amen. |
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