| Leserbrief - Ihre Meinung |
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| Jonas (Eisenach) | 08.09.2010 |
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Betrifft: Nie war Mode so langweilig! von Lilith Frey, Cicero-Ausgabe August 2010 dieser Artikel ist ein Witz. Lagerfeld ist König, Kaiser, Papst der Mode. was er sagt IST Trend was er entwirft IST Gesetz. Nicht umsonst feiert ihn die Mächtige Chefin von US vogue - Anna Wintour - als Genie, nicht umsonst kann es sich Chanel leisten die Preise in diesem Jahr wieder um 30 Prozent erhöht zu haben. Lagerfeld setzt die Trendes. Mode ist nichts für die Ewigkeit. Sie wird getragen und fertig. Und Lagerfeld macht MODE. Ist offen für ALLES neue ist am Puls der Zeit und wie sagt man in der Modewelt so schön: Ohne Lagerfeld wäre Chanel nichts mehr. Egal ob Lagerfeld nun ein Ironische Puppe ist oder nicht. Es IST die Zeit. Mode die NICHT mit der Zeit geht und sie wiederspiegelt ist keine Mode sondern altes zeug. Lagefeld weis das und darum kaufen sie in Paris, New York oder Tokio auch die Geschöfte lehr. Und Das karl Lagefeld keinen eigen Stil hat ist der größte Witz der Welt. Sein Stil ist die strenge, und frische Eleganz. scharf geschnitten, feine Schnitte. Von seinen Verdiensten für das Handwerk der Haute Couture ganz zu schweigen. Denn er rettet mit seinem Interesse für diese Mode die ganze Branche. Wer zu fett sit geht eben zu C&A. Wer diesen Artikel geschrieben hat ist genau die Art von Mensch mit der Karl Lagerfeld nichts zu tun haben will: unzeitgemäß, übergewichtig und unmodern. darum ist der Artikel ein Witz. in 2 Wochen ist Modewoche in paris. Wer wird dort für seine Kollektionen wieder gefeiert??? Richtig: Karl der große. |
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| Thomas (Hannover) | 08.09.2010 |
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Betrifft: Kultur ohne Hüter von Michael Naumann, Cicero-Ausgabe September 2010 Kultur ist keine Frage der staatlichen Unterstützung, sie hängt vom sozialen Gefüge, von den Zielen und Ideen der Bevölkerung ab. Deutschland ist eine Konsumgesellschaft geworden, die auf den Lorbeeren des 19. Jahrhunderts ausruht. Da kann man noch so viel Geld hineinpumpen, Kultur kommt da nicht heraus. Kopierschutz, Abmahnungen, Vewertungsgesellschaften, Buchpreisbindung, Technikfeindlichkeit, Duden und Sprachstandards, und Filmsynchronisierung--das sind die wirklichen Feinde der deutschen Kultur. |
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| Elke Heinicke (Bonn) | 07.09.2010 |
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Betrifft: „All deine Ängste ablegen“ von Jeff Koons, Cicero-Ausgabe August 2010 Aphorismus des amerikanischen Psychologen Alan Watts: " Das Leben ist ein Spiel. Spielregel Nr. 1 lautet: Das ist kein Spiel, das ist todernst." Ich würde mir für den letzten Moment meines Lebens wünschen, den Sinn meines Lebens zu erkenen. Deshalb finde ich den letzten Satz von Jeff Koons am besten: ..."dass sich alle Konflikte auflösen und plötzlich die Wahrheit aufscheint." |
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| Schehrer (Hombrechtikon) | 07.09.2010 |
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Betrifft: Schluss mit den Ausreden von Henry Kissinger, Cicero-Ausgabe August 2010 Daran hätte viel früher gedacht werden müssen. Als Schweizer würde ich auch zum Heckenschützen, wenn uns eine fremde Macht Soldaten ins Land schickte um "aufzuräumen". |
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| PIERRE L.J. SCHEHRER (Hombrechtikon) | 07.09.2010 |
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Betrifft: Der koschere Knigge VII: Rassenlehre von Michael Wuliger, Cicero-Ausgabe September 2010 Lustig, wenn es nich traurig wäre. |
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| Schehrer (Hombrechtikon) | 07.09.2010 |
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Betrifft:
Ein Computer mit vier Rädern von Karl-Heinz Büschemann, Cicero-Ausgabe August 2010 Ich werde es kaum erleben, dass die heute mit fossilen Brennstoffen betriebenen Autos zugunsten von E-Mobilen verschwinden, da meine Lenenserwartung noch höchstens 20 Jahre beträgt. Dafür behalte ich mein elektr. Schreibmaschine "Triumph Adler", mit der kann ich noch auf Büttenpapier schreiben. |
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